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Nice to beat you! Naziaufmarsch am 1. Mai in Halle/Saale verhindern



Für den 1. Mai 2017 wurde in Halle eine Nazidemonstration angemeldet. Die bisher aufrufenden Gruppen lassen eine Anreise mehrerer Hundert militanter Neonazis aus ganz Deutschland erwarten.

Warum die Nazis erneut Halle als Aufmarschort einer 1.Mai-Demonstration gewählt haben, erscheint zunächst nicht nachvollziehbar. Offensichtlich haben sie ihren letzten Maiauftritt in Halle bereits vergessen. Denn 2011 scheiterten sie glorreich und beschritten aufgrund mehrerer entschlossener Blockaden und direkter Aktionen einen nur sehr kurzen Leidensweg durch die Abbruchviertel unweit des Hauptbahnhofs. Halle ist dabei neben Leipzig bisher nicht nur eine der Städte im Osten, in der Naziaufmärschen auch über die Großevents hinaus traditionell mit der nötigen Konsequenz begegnet wird.

Mehr Infos zum Tag selbst: Antifa-Mobi-Seite / Mobi-Seite von Halle gegen Rechts

„Make Potsdam great again“

Das wir der Frankfurter Allgemeinen Zeitung irgendwann einmal zustimmen würden hätten wir auch nicht gedacht. Aber naja, Dinge geschehen…
„Make Potsdam schön again“

Fahrt zur Befreiungsfeier des KZ Mauthausen 2017

Das Deutsche Mauthausen Komitee Ost (DMKO e.V.) lädt auch dieses Jahr vom 03. bis zum 08. Mai zu einer Fahrt zu den 72. Befreiungsfeiern des KZ Mauthausen und seiner Nebenlager ein. Unsere Intention für 2017 ist, engagierte Menschen mit Interesse an historisch-politischer Bildung zu finden. Diese Menschen wollen im besten Fall auch zukünftig die Eindrücke vom Besuch der historischen Orte und Gedenkstätten, pädagogisch-didaktischer Hintergründe und Ausstellungen weitergeben, uns bei Organisierung und Durchführung der Fahrt im kommenden Jahr unterstützen.

Die Reise kostet pro TeilnehmerIn 350,- Euro. Solltest Du Schwierigkeiten bei der Zahlung der Reise haben, sag uns bitte Bescheid. Wir können dann Ratenzahlung vereinbaren oder weitere Finanzierungslösungen erwägen.

Die An- und Abreise erfolgt mit zwei Kleinbussen und zwei PKW. Wir haben uns aus Kostengründen für die Unterbringung in Doppelzimmern mit Halbpension entschieden. Anmeldung unter: kontakt@dmko.de

Weitere Details

NEIN zum Polizeistaat! Ein Kampagnenaufruf


NEIN zum Polizeistaat! Ein Kampagnenaufruf
#maaslosübertrieben ist die Verschärfung des §113StGB!

Mindestens drei Monate Gefängnis soll künftig bekommen, wer einen Polizisten tätlich angreift. Als „tätlicher Angriff“ gilt dabei jede aktive Handlung gegen den Körper des Polizisten. Wie harmlos sie auch sein mag. Soll jemand zum Beispiel von Polizisten abgeführt werden und schlägt dabei im Reflex den Arm des Polizisten weg, wären das mindestens drei Monate Haft. Genauso, wenn jemand, der in einen schmerzhaften Polizeigriff genommen wird, nicht ruhig bleibt, sondern versucht, sich zu befreien. Dabei muss er den Polizisten nicht einmal treffen. Der Versuch würde schon reichen für drei Monate Haft. Ist man mindestens zu zweit, wäre eine relativ harmlose Widerstandshandlung, ohne Schmerzen für den Polizisten, sogar sechs Monate Mindeststrafe wert. Zum Vergleich: Eine Mindeststrafe von sechs Monaten sieht das Gesetz sonst nur für schwerste Straftaten vor: für gefährliche Körperverletzung etwa, für Zwangsprostitution oder sexuellen Missbrauch von Kindern.

Mehr Infos/Facebook
Petition mitzeichnen

18. März | 15:00 Uhr | Nauener Tor

Recht auf Bleiben Demo

Für das Recht zu kommen, zu gehen und zu bleiben.
Bundes- und europaweiter Aktionstag gegen Rassismus, Faschismus und Austerität

Bund, Länder und Kommunen haben eine neue Gangart eingelegt: Sinkende Anerkennungs- und steigende Abschiebezahlen bestimmen die aktuelle Politik. Auch Brandenburgs Landeshauptstadt Potsdam kurbelt die Abschiebemaschinerie an und setzt auf die Entsolidarisierung der Gesellschaft. Dagegen rufen wir zu Protest und Widerstand auf: Asylrecht und Flüchtlingsschutz jetzt und hier!

Demo: 15 Uhr ab Nauener Tor
Kundgebung: 16 Uhr Landtag/Steubenplatz

Das Asylrecht ist ein Individualrecht und darf nicht durch pauschale Bewertungen von Herkunftsländern ausgehebelt werden. Wir verlangen von Brandenburg, sich nicht zum verlängerten Arm einer verfehlten bundesweiten Asylpolitik zu machen. Wir fordern, dass die Landesregierung klar und öffentlich Stellung gegen Abschiebungen in das Kriegsgebiet Afghanistan bezieht! Afghanistan ist kein sicheres Land!

Wir fordern den Zugang zu einem fairen und individuellen Asylverfahren statt nächtliche und unangekündigte Abschiebungen nach dem Dublin-Abkommen! Potsdam muss Farbe bekennen und Verantwortung für hier lebende Geflüchtete übernehmen. Die Unterbringung von Asylsuchenden darf nicht dubiosen Sicherheitsunternehmen obliegen. Für eine menschenwürdige Unterbringung von Schutzsuchenden inmitten der Potsdamer und Brandenburger Gesellschaft! Für eine Unterbringung in Wohnungen!

Aufruf der U-24
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Aktion „Platz nehmen“ – So.12.03.2017

Gründung des Bündnisses „Stadtmitte für alle“

11:00 bis 15:00Uhr – Alter Markt
Der Alte Markt wird zum Aussenwohnzimmer – mit Sofas, Stühlen und einem Mitbring-Buffet. Wir holen drei Sofas und Teppiche, dazu bringen alle Stühle, Decken und was leckeres zum Essen mit. So erzeugen wir ein farbenfrohes und ungewöhnliches Bild, das zeigt, dass wir uns eine Stadtmitte für Alle wünschen. Das Ganze soll durchaus den Charakter eines Volksfestes haben und wird die offizielle Gründung des Bündnisses „Stadtmitte für Alle“ (inkl. Pressetermin) sein.
mehr hier

Erklärung der Datscha!

Wir wollen zu den Vorkommnissen um das Kulturzentrum „la Datscha“ in der Nacht vom 11.02.2017 auf den 12.02.2017 Stellung nehmen, da wir denken, dass es prinzipiell ein paar Dinge klarzustellen gibt…als Pdf lesen

20.02.--AfD am Stern

Am 20. Februar findet eine AfD Kundgebung auf dem J. Kepler Platz am Stern statt. Bis dahin nicht vergessen, Höcke ist ein Faschist und die AfD sein Zuhause… Hier gibts ein kleinen Test und wer es bisher noch nicht geahnt hat: WarumDieAfDScheisseIst
In diesem Sinne, wir sehen uns voraussichtlich am 20.02. am Stern. Infos unter: Ticker Potsdam, Emanzipatorische Antifa Potsdam und wie Immer Inforiot.

Eine Stimme aus dem schönen Sachsen-Anhalt

Am Freitag, den 2. Februar 2017 sollen im Landtag von Sachsen-Anhalt über zwei Anträge der rechten Partei „Alternative für Deutschland“ (AFD) debattiert werden. Im ersteren beweisen nach Ansicht der AFD die Proteste gegen die Veranstaltung am 12.01.2017 in der Uni Magdeburg die wachsende Gefahr durch „Linksextremisten“. Einmal mehr stilisieren sich hier die VertreterInnen einer Partei, die vorallem durch ihre menschenverachtenden Positionen, ihre Demagogie und ihre Nähe zu gewaltbereiten Neonazi von sich reden machen, als Opfer. Der zweite Antrag liest sich mehr als zynisch, passt aber zu dem ständigen Versuch der AFD Täter-Opfer-Rollen umkehren zu wollen.

An dieser Stelle soll ein Offener Brief dokumentiert werden, der Stellung bezieht gegen die wachsende Hetze, gegen Rassismus und Sexismus, auch in den Universitäten und Parlamenten. Und der Text soll den Menschen, die sich aktiv gegen diese Zustände wehren, eine Stimme geben. Denn trotz zahlreichen Gegendarstellungen, z.B. vom StuRa der Uni Magdeburg, hat der öffentliche Diskurs, die Presse vorallem die Prostierenden angegriffen ohne eine Debatte, warum es mehrere hundert Menschen richtig finden gegen die AFD zu demonstrieren.

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Eine Stellungnahme vom Arbeitskreis Antirassismus unterstützt vom Antirassistischen Netzwerk Sachsen-Anhalt zu dem Diskurs rund um die Ereignisse am 12.1.2017 in der Otto-von Guericke Universität Magdeburg!

An die Abgeordneten des Landtags Sachsen-Anhalt!

Die Partei „Alternative für Deutschland“ hatte angekündigt, die Proteste gegen die Veranstaltung der „Campus Alternative“ am 12.1.2017 zum Thema „Gendermainstreaming“ im Landtag skandalisieren zu wollen. Es ist davon auszugehen, dass sie damit ihren Kurs fortsetzen wird, der vor allem darin besteht, die Protestierenden zu diffamieren, eigene Verantwortlichkeiten und Kausalketten zu verschweigen, sich selbst als „Opfer linker Angriffe“ zu stilisieren und gleichzeitig rigide Repressionsmaßnahmen aufzufahren. In seltsam anmutender Eintracht mit Politikern anderer Parteien und der medialen Berichterstattung konnte die AfD nach dem 12.1. eine Diskursverschiebung durchsetzen, die trotz zahlreicher Stellungnahmen von Beteiligten, studentischem Gremien und Lehrenden der Universität Magdeburg einseitig geblieben ist. Mit diesem Text werden wir Stimmen für sie hörbar machen, die in den letzten Wochen übergangen und diffamiert wurden. Wir, als Antirassistisches Netzwerk Sachsen-Anhalt, sprechen nicht als Stellvertretung der Protestierenden. Vielmehr werden wir ihnen, in ihrer Funktion als Abgeordnete des Landtages, die Widersprüche und die daraus resultierenden Konsequenzen dieser Diskursverschiebung aufzeigen.

Die ganze Stellungnahme lesen

Film vom 12.01.2016

Heute

(Soli-)Konzert und Party für Das Beste Hotel Europas: The City Plaza in Athen mit:
HC Baxxter_Scooter macht kaputt, was ihn kaputt macht
Snarg_NintendoCore
Loser Youth_BismarckkopfabAnarchoPunk

danach Disko auf allen Ebenen und mit allen Mitteln…
Ziel des Abends: Ne volle Solikasse, dass der Kronleuchter hängen bleibt! Und auch sonst wird nix kaputtgetanzt…

What is City Plaza?
Support the City Plaza Refugee Accommodation and Solidarity Center in Athens, Greece




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